Eine Initiative für Inklusion in den Gemeinden im Oberallgäu
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Das sind wir

Der Initiativkreis „Meine Gemeinde – Heimat für alle?!“ setzt sich zusammen aus Ehren- und Hauptamtlichen unterschiedlicher Allgäuer Einrichtungen, er ist eine bunte Mischung aus den Bereichen Familie, Kinder, Jugend, Senioren und Behinderte.

Es ist normal, verschieden zu sein.

(Richard von Weizsäcker)

Dafür stehen wir:

  • Alle Menschen sollen ihr Leben und ihren Lebensraum frei gestalten können.
  • Die Teilhabe an der Gemeinschaft ist ein Recht, das jedem Menschen zusteht.
  • Jede_r soll freien Zugang zu den sozialen, kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Angeboten in einer Gemeinde haben.
  • Kein Mensch – unabhängig von Herkunft, Alter, Geschlecht, Vermögen, Gesundheit, sexueller Orientierung, Bildung oder Beruf – muss am Rande stehen.
  • Eine vielfältige Gesellschaft als Heimat für alle ist möglich.
  • Stefan Raichle

    Kontaktstelle für Menschen mit Behinderung, Caritasverband Kempten
    Ich weiss nicht, wie die Frage lautet, aber die Antwort heißt mit Sicherheit: Alle.
    Frei nach Unbekannt
  • Sonja Kramer

    Gemeinderätin im Markt Dietmannsried, Jugendbeauftragte
    Die Zeit an sich betrachtet, ist völlig wertlos; sie erhält den Wert für uns erst durch unsere Tätigkeit in ihr.
    Adolph Kolping

    Meine Zeit wird durch ehrenamtliche Tätigkeiten in und um die Gemeinde Dietmannsried wertvoll.
    Die Erfahrungen hieraus bringe ich in den Initiativkreis mit ein und versuche das Projekt „Meine
    Gemeinde – Heimat für alle“ voranzutreiben.

  • Ruth Kulmus

    Diplomtheologin
    Caritasverband Kempten
    Ruth Kulmus
    Einheit in Vielheit
    Schlagwort des Zweiten Vatikanisches Konzils

    Meine Eltern waren Kriegsflüchtlinge. Vielleicht standen deshalb bei uns zuhause die Türen offen für gerade die Menschen, die von Ausgrenzung bedroht waren, welcher Art auch immer. Es war
    berührend und immer wieder anders, ein Miteinander von Menschen unterschiedlichster Herkunft, Nationalität, Religion und sozialer Schicht zu erleben. Das möchte ich weiterhin erleben.

  • Miriam Duran

    Beauftragte für Migration & Integration , Aussiedlerbeauftragte, Landratsamt Oberallgäu
    Ein Patriot ist der, der dafür sorgt, dass Deutschland Heimat bleibt für alle Altbürger und Heimat wird für alle Neubürger. Das nennt man Integration und das ist das Gegenteil von Ausgrenzung.
    Heribert Prantl, Journalist der Süddeutschen Zeitung

    Im diesem Sinne verstehe ich mich als Mittlerin zwischen der einheimischen Bevölkerung
    und den Menschen anderer HERKUNFT. Meine Vision ist unsere gemeinsame ZUKUNFT.

  • Manuela Bischoff

    Sozialwirtin B.A.
    Jugendpflegerin des Marktes Dietmannsried, Netzwerk Familie Dietmannsried
    Die Symphonie unseres Lebens besteht aus den Motiven unserer Jugend
    Peter Sirius

    Ich sehe es als meine Aufgabe in der Gemeindejugendpflege an, Kindern und vor allem Jugendlichen Motive und Werte zu vermitteln, die ihnen zur Selbstbestimmung verhelfen und den Weg durch den gesellschaftlichen Alltag erleichtern. Als Jugendpflegerin und Ansprechpartnerin des Netzwerks Familie in Dietmannsried versuche ich die Anliegen von Familien und Jugendlichen im Initiativkreis zu vertreten.

  • Klaus Trunzer

    Dipl. Sozialpädagoge (FH), Impulse-Bürgerservice gemeinnützige GmbH
    Was wir zu lernen haben ist so schwer und doch so einfach und klar: Es ist normal verschieden zu sein.
    Richard von Weizsäcker

    Ich bin sicher, dass Inklusion ein Prozess ist mit dem Ziel, menschliche Verschiedenheit als Normalität anzunehmen und wertzuschätzen. Denn nur eine bunte und tolerante Gesellschaft wird sich in eine gute Richtung entwickeln.

     

  • Johanna Riegger

    B.A. Soziale Arbeit (FH)
    Kontaktstelle für Menschen mit Behinderung, Caritasverband Kempten-Oberallgäu e.V
    Ich glaube daran, dass das größte Geschenk, das ich von jemandem empfangen kann, ist, gesehen, gehört, verstanden und berührt zu werden. Das größte Geschenk, das ich geben kann, ist, den anderen zu sehen, zu hören, zu verstehen und zu berühren. Wenn dies geschieht, entsteht Kontakt.
    Virginia Satir

    So verstehe ich meine Aufgabe als Sozialarbeiterin: Menschen, die Unterstützung benötigen, wahrnehmen, auf sie und ihre Anliegen eingehen und im gegenseitigen Kontakt das Mögliche tun, um eine Verbesserung im Lebensalltag herbeizuführen.

  • Gisela Bock

    Dipl. Chemikerin
    Kreisrätin
    Wenn es einem selbst gut geht, muss man etwas zurückgeben und anderen helfen.
    Unbekannt

    Meine Aufgabe als Seniorenbeauftragte des Landkreises ist es jetzt, für die Anliegen, Sorgen und Nöte der älteren Menschen im Oberallgäu da zu sein. Mir liegt besonders ein Miteinander von Jung und Alt am Herzen. Ich wünsche mir eine gegenseitige Unterstützung zum Wohle aller.

  • Armin Ruf

    Theologe, Supervisor
    Caritasverband Kempten-Oberallgäu
    Seht her, nun mache ich etwas Neues. Schon kommt es zum Vorschein, merkt ihr es nicht?
    Jesaja 43,19

    Ich bin überzeugt, dass sozialethisches Arbeiten dann wirksam wird, wenn sie sich mit den Menschen vor Ort verbündet. Als Mitarbeiter des Caritasverbandes bin ich für die Koordination vieler sozialräumlicher Prozesse verantwortlich. Diese Prozesse können gelingen, wenn sie ein Teil der Regelsysteme vor Ort werden.